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01.06.2026

Lesereise „Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren“


01.06.2026, 00:00 Uhr

Angesichts der Völkerrechtsbrüche – im Iran, Libanon, in Gaza, in der Ukraine und anderswo – wird deutlich: Selbst mächtige Staaten setzen sich zunehmend über das Völkerrecht hinweg. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschenrechtsverteidiger*innen und alle, denen eine gerechte Welt am Herzen liegt? 

„Ich finde diese Arbeit, Menschheitsverbrechen aufzuklären, Menschheitsverbrechen gemeinsam mit Betroffenen öffentlich zu denunzieren und dafür zu sorgen, dass Strafverfolgung in Gang kommt, das ist ein ganz wichtiges Ziel. Ich mache mir keine Illusionen über den Zustand der Welt, aber ich bin mir darüber im Klaren: Wir haben nur dieses eine Leben und wir haben nur diese eine Welt und man muss sich halt entscheiden - versucht man das Beste daraus zu machen oder wirft man den Handschuh?“ (Wolfgang Kaleck, Generalsekretär ECCHR)

In seinem neuen Buch „Die Stärke des Rechts vs. das Recht des Stärkeren" plädiert Wolfgang Kaleck dafür, dass es sich lohnt, das Völkerrecht zu verteidigen – gerade jetzt. Im Juni reist er zur Vorstellung des Buches durch Deutschland und Österreich. 

Wir laden Sie herzlich zu den Veranstaltungen der Lesereise ein. Weitere Informationen finden Sie in den kommenden Wochen bei den Veranstaltern vor Ort. 

Wien: 1. Juni 2026, Bruno Kreisky Forum

Leipzig: 15. Juni 2026, Gohliser Schlösschen und Verein Leipzig bleibt friedlich e.V.

Frankfurt: 16. Juni 2026, Medico international 

Wiesbaden: 17. Juni 2026, Kunsthaus in Wiesbaden 

Bonn: 18. Juni 2026, Buchladen 46/ Institut Français

Berlin: 30. Juni 2026, Heinrich-Böll-Stiftung 

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