Berlin

Der "Pinochet Effekt" – Wirkung transnationaler Gerichtsverfahren

30.09.2013, 00:00 Uhr
Am 16. Oktober 1998 kam es zu einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Rechtsgeschichte: Augusto Pinochet wurde in London verhaftet. Wie kam es dazu? Zwei der Hauptakteure berichten über die Hintergründe: Der spanische Rechtsanwalt Juan Garcés, der zudem als Berater von Allende gewirkt hat, betrieb die Verhaftung im Namen der Opfer. Baltasar Garzón hat als spanischer Untersuchungsrichter die Auslieferung Pinochets beantragt. Über die Auswirkungen dieser Verhaftung auf die juristische Menschenrechtsarbeit wird Professor David Sugarman berichten. Beatriz Brinkmann, die 1986/87 politisch Gefangene war, wird davon erzählen können, wie schwer sich die chilenische Gesellschaft bis heute mit der Aufarbeitung der Diktatur tut.

The bumpy road to the implementation of the French duty of vigilance law: A focus on the risks for human rights defenders

27.01.2021, 17:00 Uhr

The Project on Economic, Social and Cultural Rights (ProDESC), Friends of the Earth France (FOE), the European Centre for Constitutional and Human Rights (ECCHR)  and the International Federation for…

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