Berlin

Von Berlin nach Buenos Aires.

28.04.2014, 00:00 Uhr
Ellen Marx, deutsch-jüdische Emigrantin und Mutter der Plaza de Mayo, gelang 1939 die Flucht von Deutschland nach Argentinien. Als nach dem Militärputsch 1976 ihre 28-jährige Tochter Nora verschwand, begann für sie eine lebenslange Suche. Jeanette Erazo Heufelder stellt die Lebensgeschichte von Ellen Marx vor. Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR, der eng mit Ellen Marx zusammenarbeitete, spricht über die Fälle des Verschwindenlassens von Nachkommen deutsch-jüdischer Flüchtlinge, die er als Sprecher der Koalition gegen Straflosigkeit 1999 im Auftrag ihrer Angehörigen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth einreichte.

Mailand

Human rights and the arms industry: towards a corporate mandatory human rights due diligence

09.02.2023, 15:00 Uhr

Università degli Studi di Milano

In person event in Italian

Exploring the role of mandatory human rights due diligence in helping to prevent, mitigate, and remedy the human rights abuses in the arms industry: a specific focus on…

Berlin

Investigating Russia’s war of aggression against Ukraine

09.02.2023, 17:30 Uhr

European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
Zossener Str. 55-58 (Aufgang D), 10961 Berlin

Russia’s invasion of Ukraine in February 2022 has led to an unprecedented array of accountability initiatives for the crimes committed in this ongoing war of aggression. Both state institutions and…

Archiv

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