Berlin

Von Berlin nach Buenos Aires.

Vortrag

28.04.2014, 00:00 Uhr

Ellen Marx, deutsch-jüdische Emigrantin und Mutter der Plaza de Mayo, gelang 1939 die Flucht von Deutschland nach Argentinien. Als nach dem Militärputsch 1976 ihre 28-jährige Tochter Nora verschwand, begann für sie eine lebenslange Suche. Jeanette Erazo Heufelder stellt die Lebensgeschichte von Ellen Marx vor. Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR, der eng mit Ellen Marx zusammenarbeitete, spricht über die Fälle des Verschwindenlassens von Nachkommen deutsch-jüdischer Flüchtlinge, die er als Sprecher der Koalition gegen Straflosigkeit 1999 im Auftrag ihrer Angehörigen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth einreichte.

Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht – Was bedeutet das für Rüstungsunternehmen?

Podiumsdiskussion

09.07.2020, 17:00 Uhr

Deutsche Unternehmen, Politiker*innen und Aktivist*innen diskutieren seit Jahren über eine verbindliche gesetzliche Regelung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht, die der freiwilligen...

Second International Summer School: Human Rights Law in Context

Sommerkurs

07.09.2020, 10:00 Uhr

Universität Erlangen-Nürnberg
Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg

Archiv

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