Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht – Was bedeutet das für Rüstungsunternehmen?

09.07.2020, 17:00 Uhr

Deutsche Unternehmen, Politiker*innen und Aktivist*innen diskutieren seit Jahren über eine verbindliche gesetzliche Regelung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht, die der freiwilligen Unternehmensverantwortung ein Ende setzen soll. Noch in dieser Legislaturperiode könnte ein Lieferkettengesetz in Deutschland verabschiedet werden.

Auf diesem Online-Podium – organisiert von Ohne Rüstung Leben und dem ECCHR – gehen wir der Frage nach: Was bedeutet die Debatte um menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Rüstungsunternehmen? Am Beispiel von Rüstungsexporten nach Mexiko werden wir diskutieren, inwiefern das geplante Lieferkettengesetz helfen kann, Menschenrechte in den Empfängerländern zu schützen.

Es diskutieren:

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis 7. Juli 2020 mit einer kurzen E-Mail an: info@mexiko-koordination.de. Die Einwahldaten erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung.

Im permanenten Ausnahmezustand? - Menschenrechtliche Herausforderungen an den EU-Außengrenzen – und jenseits des Mittelmeers

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