Berlin

Von usbekischen Baumwollfeldern zur Militärbasis in Termez

Konferenz

01.03.2012, 00:00 Uhr

Vertreter staatlicher und internationaler Institutionen werden mit Vertretern aus Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen das deutsch-usbekische Verhältnis erörtern. Von staatlich geförderter Kinderarbeit in der Baumwollernte bis zur systematischen Anwen­dung von Folter: um die Menschenrechte in Usbekistan ist es erschreckend bestellt - das Land gilt als eines der repressivsten Regime der Welt. Unsere Experten diskutieren, inwiefern sich politische und wirtschaftliche Interessen westlicher Akteure auf die Förderung der Menschen­rechte in Usbekistan auswirken. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Rolle Deutschlands und die militärischen Interessen im Rahmen der NATO-geführten Afghanistan-Mission liegen.

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des Usbekisch-deutschen Forums für Menschenrechte, Anti-Slavery International, Human Rights Watch, der Usbekistan Press Freedom Group, terres des hommes, und der Eurasian Transition-Group.

Den Haag

European arms exports and the case of Yemen: How to hold governments and corporate actors accountable for contributing to armed conflicts?

Podiumsdiskussion

12.12.2019, 18:30 Uhr

The Hague Humanity Hub
Fluwelen Burgwal 58, 2511 CJ Den Haag, Niederlande

European arms exports are regulated by domestic law, the European Common Position on arms export controls and the Arms Trade Treaty. These legal frameworks prohibits arms exports to countries where...

Archiv

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