Berlin

"Mit Recht gegen die Macht" – Reisen und Begegnungen, Vision und Arbeit eines anderen Juristen

12.10.2015, 00:00 Uhr
„Nichts ist vergangen – weder für mich noch für die, denen ich im Laufe dieser Erzählung begegnet bin. Das Gespräch, das ich mit mir und mit ihnen führe, wird andauern, ebenso unsere Arbeit. Daher wird auch diese Geschichte kein Ende haben.“ Die Schlusspassage von Wolfgang Kalecks neuem Buch „Mit Recht gegen die Macht - Unser weltweiter Kampf für die Menschenrechte“ (Hanser Berlin) ist Resümee und zugleich Ausblick auf das, was ihn sowie das ECCHR antreibt und wofür wir mit juristischen Mitteln in internationalen Netzwerken kämpfen: Eine bessere, solidarischere Welt ohne Folter und Ausbeutung.
 
Das ECCHR, das Wolfgang Kaleck gegründet hat und dessen Generalsekretär er ist, freut sich, Sie zu einer Lesung und Diskussion des Buches mit anschließendem Empfang in Berlin einladen zu dürfen.

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11.09.2021, 15:00 Uhr

Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe über das Erbe des berüchtigten Gefangenenlagers und die US-Terrorismusbekämpfungspolitik zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 

Genau vier Monate nach den…

Menschenrechte in Krisenzeiten: Widerstand und konkrete Utopien

22.09.2021, 18:00 Uhr

Veranstaltungsreihe, Mai – November 2021

Menschenrechte sind eine konkrete Utopie – sie gilt es zu verteidigen. Nur wie, in Zeiten tiefgreifender globaler Umbrüche? Können wir die aktuellen Krisen…

Archiv

weiterlesen