Berlin

Interventionen gegen Push-Backs entlang der Balkan Route(n)

14.03.2018, 00:00 Uhr

Am 18. März 2016 begannen mehr als 1500 Menschen den Weg vom griechischen Idomeni nach Mazedonien. An der Grenze wurden sie vom mazedonischen Militär aufgehalten, bedroht und gewaltsam nach Griechenland zurückgeschoben. Mehrere Betroffene dieses Push-Backs reichten zusammen mit dem ECCHR Strafanzeige beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ein. Auf einer Begleitveranstaltung am 14. März 2018 sprach das ECCHR mit seinen Gästen über Menschenrechtsverletzungen an den europäischen (Außen-)Grenzen, die regelmäßig im Zuge der Push-Backs stattfinden. Dabei diskutierten die Teilnehmer_innen mögliche rechtliche Schritte, um dagegen vorzugehen.

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11.09.2021, 15:00 Uhr

Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe über das Erbe des berüchtigten Gefangenenlagers und die US-Terrorismusbekämpfungspolitik zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 

Genau vier Monate nach den…

Menschenrechte in Krisenzeiten: Widerstand und konkrete Utopien

22.09.2021, 18:00 Uhr

Veranstaltungsreihe, Mai – November 2021

Menschenrechte sind eine konkrete Utopie – sie gilt es zu verteidigen. Nur wie, in Zeiten tiefgreifender globaler Umbrüche? Können wir die aktuellen Krisen…

Archiv

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