Bogotá

International and Colombian views in Coming to Terms with Past Atrocities

07.02.2018, 00:00 Uhr
Das ECCHR, die kolumbianische Organisation Colectivo de Abogados José Alvear Restrepo (CCAJAR) und die Fundación Internacional Baltasar Garzón (FIBGAR) aus Spanien luden zur öffentlichen Diskussion in Bogotá, Kolumbien ein. Expert_innen aus aller Welt erörterten, was Kolumbien aus der Aufarbeitung von Massengewalt in anderen Gesellschaften lernen kann und welche Aspekte der kolumbianischen Übergangsjustiz für andere Länder beispielhaft sein können.

Veranstalter: ECCHR, CCAJAR und FIBGAR mit Unterstützung der OAK Foundation

Unter anderem mit: Patricia Linares Prieto (Präsidentin, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), José Ricardo de Prada Solaesa (internationaler Berater, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), Daniel Rafecas (argentinischer Bundesrichter), Jacqueline Moudeina (ATPDH), Luís Guillermo Pérez (CCAJAR), Baltasar Garzón (FIBGAR), Almudena Bernabeu (Guernica37) und Andreas Schüller (ECCHR).

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11.09.2021, 15:00 Uhr

Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe über das Erbe des berüchtigten Gefangenenlagers und die US-Terrorismusbekämpfungspolitik zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 

Genau vier Monate nach den…

Menschenrechte in Krisenzeiten: Widerstand und konkrete Utopien

22.09.2021, 18:00 Uhr

Veranstaltungsreihe, Mai – November 2021

Menschenrechte sind eine konkrete Utopie – sie gilt es zu verteidigen. Nur wie, in Zeiten tiefgreifender globaler Umbrüche? Können wir die aktuellen Krisen…

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