Bogotá

International and Colombian views in Coming to Terms with Past Atrocities

07.02.2018, 00:00 Uhr
Das ECCHR, die kolumbianische Organisation Colectivo de Abogados José Alvear Restrepo (CCAJAR) und die Fundación Internacional Baltasar Garzón (FIBGAR) aus Spanien luden zur öffentlichen Diskussion in Bogotá, Kolumbien ein. Expert_innen aus aller Welt erörterten, was Kolumbien aus der Aufarbeitung von Massengewalt in anderen Gesellschaften lernen kann und welche Aspekte der kolumbianischen Übergangsjustiz für andere Länder beispielhaft sein können.

Veranstalter: ECCHR, CCAJAR und FIBGAR mit Unterstützung der OAK Foundation

Unter anderem mit: Patricia Linares Prieto (Präsidentin, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), José Ricardo de Prada Solaesa (internationaler Berater, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), Daniel Rafecas (argentinischer Bundesrichter), Jacqueline Moudeina (ATPDH), Luís Guillermo Pérez (CCAJAR), Baltasar Garzón (FIBGAR), Almudena Bernabeu (Guernica37) und Andreas Schüller (ECCHR).

Zwei Jahre nach dem tödlichen Dammbruch von Brumadinho – Welche Verantwortung tragen Zertifizierer wie der TÜV?

22.01.2021, 14:00 Uhr

272 Menschen wurden getötet, das Trinkwasser Tausender verseucht, Wohnraum und die Umwelt zerstört, als am 25. Januar 2019 ein Damm in einer Eisenerzmine nahe der brasilianischen Kleinstadt Brumadinho…

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