Bogotá

International and Colombian views in Coming to Terms with Past Atrocities

07.02.2018, 00:00 Uhr
Das ECCHR, die kolumbianische Organisation Colectivo de Abogados José Alvear Restrepo (CCAJAR) und die Fundación Internacional Baltasar Garzón (FIBGAR) aus Spanien luden zur öffentlichen Diskussion in Bogotá, Kolumbien ein. Expert_innen aus aller Welt erörterten, was Kolumbien aus der Aufarbeitung von Massengewalt in anderen Gesellschaften lernen kann und welche Aspekte der kolumbianischen Übergangsjustiz für andere Länder beispielhaft sein können.

Veranstalter: ECCHR, CCAJAR und FIBGAR mit Unterstützung der OAK Foundation

Unter anderem mit: Patricia Linares Prieto (Präsidentin, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), José Ricardo de Prada Solaesa (internationaler Berater, kolumbianische Sondergerichtsbarkeit für den Frieden), Daniel Rafecas (argentinischer Bundesrichter), Jacqueline Moudeina (ATPDH), Luís Guillermo Pérez (CCAJAR), Baltasar Garzón (FIBGAR), Almudena Bernabeu (Guernica37) und Andreas Schüller (ECCHR).

Die gewaltsame Verfolgung von LGBTQ in Tschetschenien – Deutschland muss ermitteln

21.04.2021, 19:00 Uhr

Seit Jahren begehen Regierungskräfte in Tschetschenien, einer autonomen Republik in Russland, schwere Menschenrechtsverletzungen gegen die Zivilbevölkerung – und LGBTQ stehen immer mehr im Fokus der…

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