Berlin

Multinational indicted for crimes in Syria: The French Case against Company Lafarge

22.02.2018, 00:00 Uhr

Zusammen mit seiner französischen Partnerorganisation Sherpa diskutierten das ECCHR und weitere Gäste, wie multinationale Unternehmen Konflikte anfachen und damit zur Kriegsverbrechen beitragen  können. Auf einer Podiumsdiskussion sprachen die Teilnehmer_innen über mögliche Schritte für juristische Interventionen, um Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen in Syrien haftbar zu machen. Die Aufarbeitung der Verantwortung aller Konfliktparteien in Syrien ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der auch rechtliche Schritte unternommen werden müssen.

mit:

Marie-Laure Guislain, Sherpa (Paris)

Mark Taylor, University of Oslo and Fafo Research Foundation

Mazen Darwish, Syrian Center for Media and Freedom of Speech (Paris/Berlin)

Dr. Miriam Saage-Maaß, ECCHR (Berlin)

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11.09.2021, 15:00 Uhr

An interdisciplinary event series reflecting on the legacy of the notorious detention camp and US counter-terrorism policy two decades after 9/11

Exactly four months after the 11 September 2001…

Menschenrechte in Krisenzeiten: Widerstand und konkrete Utopien

22.09.2021, 18:00 Uhr

Veranstaltungsreihe, Mai – November 2021

Menschenrechte sind eine konkrete Utopie – sie gilt es zu verteidigen. Nur wie, in Zeiten tiefgreifender globaler Umbrüche? Können wir die aktuellen Krisen…

Archiv

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