01.03.2024, Berlin

Migration und Nationalstaatlichkeit: Gesprächsabend

Berlin
01.03.2024, 19:00 Uhr
Kunsthaus Bethanien

In der Auseinandersetzung um Menschenrechte und Nationalstaatlichkeit stehen die Schicksale von migrierenden Menschen, Menschen auf der Flucht, illegalisierten Personen und Staatenlosen im Zentrum der aktuellen Debatte. Der Gesprächsabend, begleitet von einer Performance der Dichterin Parwana Amiri, lädt verschiedenen Expert*innen ein, ihre Gedanken zu Menschenrechten im globalen Zeitalter und Staatenlosigkeit, aber auch zur aktuellen europäischen Migrationspolitik und möglichen aktivistischen und humanitären Antworten auf diese,  mit dem anwesenden Publikum zu teilen. Ein offener, respektvoller Austausch mit dem Publikum ist erwünscht.

 

Der Gesprächsabend zum Thema Migration und Nationalstaatlichkeit findet im Rahmen der Gruppenausstellung »Re:Borders - Eine Anklage« statt.

Mehr Informationen zum Begleitprogramm der Ausstellung (23. Februar - 3. März) finden Sie hier.

 

Programm des Gesprächsabends:

Panel Talk 1

Menschenrechte im globalen Zeitalter: Nationalstaatlichkeit und ihre Herausforderungen

Wolfgang Kaleck (ECCHR, Menschenrechtsanwalt), Denis Neselovskyi (Statefree), Chiara Wettmann (Fotografin und Journalistin)

 

Performance von Parwana Amiri

 

Panel Talk 2

Europäische Migrationspolitik und aktivistische Antworten

Sebastian Benedikt (Rechtsanthropologe/Migrationsforscher), Ahmad Ghrewati (Aktivist Seebrücke), Valeria Hänsel (Migrationsexpertin, medico international), Christian Jakob (Journalist)

 

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, mit Übersetzung auf Englisch.

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