Berlin

Die Verantwortung britischer Funktionäre aus Armee und Politik für Kriegsverbrechen und systematische Folter im Irak von 2003 bis 2008

15.01.2014, 00:00 Uhr
Am 10. Januar 2014 wird das ECCHR zusammen mit Public Interest Lawyers (PIL) aus Birmingham, Großbritannien, beim Büro der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (OTP) in Den Haag eine Strafanzeige gegen hochrangige britische Offizielle einreichen. Wir verbinden damit die Forderung nach Aufnahme von völkerstrafrechtlichen Ermittlungen gegen hochrangige britische Militärs sowie die ehemaligen britischen Verteidigungsminister und Staatssekretäre im Verteidigungsministerium wegen systematischer Folter und Misshandlung von irakischen Gefangenen durch Angehörige des britischen Militärs zwischen 2003 und 2008. Auf der Veranstaltung werden wir nähere Einzelheiten vorstellen.

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11.09.2021, 15:00 Uhr

Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe über das Erbe des berüchtigten Gefangenenlagers und die US-Terrorismusbekämpfungspolitik zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 

Genau vier Monate nach den…

Menschenrechte in Krisenzeiten: Widerstand und konkrete Utopien

22.09.2021, 18:00 Uhr

Veranstaltungsreihe, Mai – November 2021

Menschenrechte sind eine konkrete Utopie – sie gilt es zu verteidigen. Nur wie, in Zeiten tiefgreifender globaler Umbrüche? Können wir die aktuellen Krisen…

Archiv

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