Berlin

Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen

3 July 2014, 12:00 am
Internationale Freihandelsabkommen und nationale Gesetze erleichtern Unternehmen den weltweiten Zugang zu Märkten und Rohstoffen. Den negativen Auswirkungen dieser Investitionen stehen die Betroffenen mangels effektiver juristischer oder sonstiger Beschwerdemechanismen oft schutzlos gegenüber. Die aktuelle Rechtslage in Deutschland und der EU macht es nahezu unmöglich, hier ansässige Unternehmen für ihre Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen in Drittländern haftbar zu machen. Welche tatsächlichen und rechtlichen Hindernisse im Einzelnen bestehen, analysierenBrot für die Welt, MISEREOR und ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights e.V.) anhand der gemeinsamen Studie„Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen“.

Dois anos após a explosão fatal da barragem em Brumadinho - Que responsabilidade trazem os certificadores como a TÜV Süd?

22 January 2021, 10:00 am

O rompimento da barragem duma mina de minério de ferro em janeiro de 2019, em Brumadinho, Brasil, levou a vida de mais de 270 pessoas. Os rejeitos tóxicos da mina contaminaram grandes partes do rio…

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