Berlin

Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen

3 July 2014, 12:00 am
Internationale Freihandelsabkommen und nationale Gesetze erleichtern Unternehmen den weltweiten Zugang zu Märkten und Rohstoffen. Den negativen Auswirkungen dieser Investitionen stehen die Betroffenen mangels effektiver juristischer oder sonstiger Beschwerdemechanismen oft schutzlos gegenüber. Die aktuelle Rechtslage in Deutschland und der EU macht es nahezu unmöglich, hier ansässige Unternehmen für ihre Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen in Drittländern haftbar zu machen. Welche tatsächlichen und rechtlichen Hindernisse im Einzelnen bestehen, analysierenBrot für die Welt, MISEREOR und ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights e.V.) anhand der gemeinsamen Studie„Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen“.

Rupture and reckoning: 20 years of Guantánamo

11 September 2021, 3:00 pm

An interdisciplinary event series reflecting on the legacy of the notorious detention camp and US counter-terrorism policy two decades after 9/11

Exactly four months after the 11 September 2001…

Human rights in times of crises: Resistance and concrete utopias

22 September 2021, 6:00 pm

Event series, May – November 2021

Human rights are a concrete utopia worth defending. But how to defend them needs to be constantly reinvented. As we find ourselves in a time of profound, global…

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