Berlin

Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen

3 July 2014, 12:00 am
Internationale Freihandelsabkommen und nationale Gesetze erleichtern Unternehmen den weltweiten Zugang zu Märkten und Rohstoffen. Den negativen Auswirkungen dieser Investitionen stehen die Betroffenen mangels effektiver juristischer oder sonstiger Beschwerdemechanismen oft schutzlos gegenüber. Die aktuelle Rechtslage in Deutschland und der EU macht es nahezu unmöglich, hier ansässige Unternehmen für ihre Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen in Drittländern haftbar zu machen. Welche tatsächlichen und rechtlichen Hindernisse im Einzelnen bestehen, analysierenBrot für die Welt, MISEREOR und ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights e.V.) anhand der gemeinsamen Studie„Unternehmen zur Verantwortung ziehen: Erfahrungen aus transnationalen Menschenrechtsklagen“.

The violent persecution of LGBTQ in Chechnya: Germany should act

21 April 2021, 7:00 pm

For years, government forces in Chechnya, an autonomous republic in Russia, have committed serious human rights violations against the civilian population, and LGBTQ are increasingly the target of…

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