Berlin

From Berlin to Buenos Aires

28 April 2014, 12:00 am
Ellen Marx, deutsch-jüdische Emigrantin und Mutter der Plaza de Mayo, gelang 1939 die Flucht von Deutschland nach Argentinien. Als nach dem Militärputsch 1976 ihre 28-jährige Tochter Nora verschwand, begann für sie eine lebenslange Suche. Jeanette Erazo Heufelder stellt die Lebensgeschichte von Ellen Marx vor. Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR, der eng mit Ellen Marx zusammenarbeitete, spricht über die Fälle des Verschwindenlassens von Nachkommen deutsch-jüdischer Flüchtlinge, die er als Sprecher der Koalition gegen Straflosigkeit 1999 im Auftrag ihrer Angehörigen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth einreichte.

Human rights in times of crises: Resistance and concrete utopias

26 May 2021, 6:00 pm

#1 Opening event: The concrete utopia of human rights

Human rights are a concrete utopia worth defending. But in times of profound global transitions, how to defend them must be reinvented. Human…

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