Judith Hackmack

Judith Hackmack

Institut für juristische Intervention

Judith Hackmack studierte Philosophie, Geschichte und Rechtswissenschaften in Regensburg, Graz, und Berlin, wo sie als Rechtsanwältin zugelassen ist. Als Doktorandin forscht sie zur Rechtsgeschichte des Deutschen Kolonialismus. Hackmack hat in Deutschland, Ecuador und Costa Rica gearbeitet. Sie war Trainee im ECCHR und arbeitet seit 2015 für die Organisation, ab 2017 als Referentin im Programmbereich Wirtschaft und Menschenrechte zum Thema Überwachungstechnologie und zu Menschenrechtsverbrechen in Syrien. Im Institut für juristische Intervention ist sie verantwortlich für die Arbeit zu den deutschen und europäischen Kolonialverbrechen und postkolonialen Kritiken am Recht.

Blogbeitrag

Colonial repercussions in Germany and Namibia

Fachartikel

Die verdrängten Erinnerungen. Zur politischen und rechtlichen Aufarbeitung der deutschen Kolonialverbrechen an den Ovaherero und Nama im heutigen Namibia

Fachartikel

Compliance international: Zur straf- und zivilrechtlichen Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen im Ausland