Was uns antreibt

Menschenrechte schützen

Allzu oft gehen politische Macht und wirtschaftliche Interessen vor Recht und Gerechtigkeit. Folter ist fast überall auf der Welt verboten, die Sklaverei gilt als abgeschafft – und doch werden Tag für Tag Menschen weltweit von Militärs gequält, von Unternehmen ausgebeutet. Frauen, Kinder und Männer werden diskriminiert, unterdrückt, ihrer grundlegenden Rechte beraubt. Ihnen gilt unsere Arbeit.

Das ECCHR steht für gelebte Solidarität über geographische, soziale und kulturelle Grenzen hinweg. Völkerstraftaten wie Folter, sexualisierte Gewalt, Völkermord und Kriegsverbrechen müssen aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden. Nicht allein die unmittelbaren Täter_innen, sondern auch ihre Vorgesetzten – Politiker_innen, Militärs, Geheimdienstler_innen gehören auf die Anklagebank.

Wer vor Krieg, Not und Elend flieht, hat nicht nur ein Recht auf Schutz. Geflüchtete und Migrant_innen haben das grundlegende Rechte, Rechte zu haben und diese einzufordern.

Unternehmen haben eine Verantwortung für Menschenrechte, das ist keine Frage der Freiwilligkeit. Konzerne, ihre Tochterfirmen und Zulieferer, die für den eigenen Profit Menschen vertreiben, ausbeuten oder deren Leben gefährden, müssen dafür haften – auch vor Gericht.