Jahresbericht
2026
Weltweit geraten Menschenrechtler*innen und zivilgesellschaftliche Akteure unter Druck – ihre Arbeit wird immer gefährlicher, Mittel werden gezielt gekürzt. Doch genau das macht unsere Arbeit umso notwendiger – besonders jetzt, wo autoritäre Kräfte weltweit erstarken.
Aktuell erleben wir fundamentale geopolitische Veränderungen. Doch ihr Ausgang ist offen. Viele menschenrechtliche Errungenschaften wurden unter schwierigen Bedingungen erkämpft – von betroffenen Gemeinschaften, engagierten Einzelpersonen und unermüdlichem zivilgesellschaftlichem Einsatz. Unsere Arbeit zeigt: Veränderung ist möglich – auch dort, wo sie aussichtslos erscheint. Zivilgesellschaftliches Engagement ist die Grundlage dieser Arbeit. Ebenso wie Ihre Unterstützung.
Wir freuen uns, Ihnen den ECCHR-Jahresbericht 2025 vorzustellen - mit einer Kunststrecke von Ahmed Ismaldin sowie Beiträgen von Eva von Redecker, Mark B. Taylor, Charlotte Wiedemann und anderen. Der Bericht dokumentiert die Arbeit des ECCHR und seiner Partner im vergangenen Jahr und beleuchtet die juristischen sowie politischen Herausforderungen – und Möglichkeiten – unserer Zeit. Wir laden Sie ein, ihn nicht nur als Rückblick zu lesen, sondern auch als Reflektion über das, was noch vor uns liegen kann.