Koloniales Erbe/Colonial Repercussions

"(Post-)Koloniales Unrecht und juristische Interventionen"

Mit der Veranstaltungsreihe „Koloniales Erbe/Colonial Repercussions“ lädt die Akademie der Künste in Berlin ein, über die Strukturen kolonialer Machtverhältnisse, die bis heute in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft wirksam sind, nachzudenken. Unter kuratorischer Leitung von ECCHR-Generalsekretär Wolfgang Kaleck und Karina Theurer (ebenfalls ECCHR) diskutieren  am 26. und 27. Januar 2018 internationale juristische Expert_innen die Kolonialverbrechen der europäischen Staaten und die Frage nach Reparationen.

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Tricky Business

"Space for Civil Society in Natural Resource Struggles"

In einem beispiellosen, globalen Wettlauf um Ressourcen sind Wasser, Land, fossile, und mineralische Rohstoffe sowie genetische Ressourcen aller Art begehrt wie nie. In diesem Wettlauf setzen Regierungen und Unternehmen ihre Interessen rücksichtlos durch, die Beteiligungsrechte und grundlegenden Menschenrechte der Bürger_innen bleiben auf der Strecke, zivilgesellschaftliches  Engagement wird massiv eingeschränkt. Das belegt eine gemeinsame Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und des ECCHR, die die Autor_innen, Dr. Carolijn Terwindt und Dr. Christian Schliemann (beide ECCHR) in Berlin vorstellen und u.a. mit Kranti L.C., Menschenrechtsanwalt und Akvist aus Indien, disktuieren werden.

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