NEUESTE PUBLIKATIONEN

Supporting Civil Society under Pressure

Zivilgesellschaft steht weltweit unter Druck. Das erleben auch zivilgesellschaftliche Organisationen und Aktivis_innen, die gegen Landraub und Umweltzerstörung protestieren, sich für Umweltschutz und gerechte Ressourcennutzung einsetzen und Mitsprache einfordern. Das E-Paper "Supporting civil society under pressure – lessons from natural resource exploitation" nimmt Muster und Dynamiken der Einschränkung von Mitsprachemöglichkeiten von und Repressionen der Zivilgesellschaft bei Ressourcenabbau und -nutzung in den Blick und fragt nach der Rolle der Wirtschaft.

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ECCHR-Jahresbericht 2016

Wenn Regierungen auf der ganzen Welt offen zum Rechtsbruch aufrufen und ihre Kritiker_innen ins Gefängnis sperren; wenn westliche Staaten Menschen, die vor Krieg, Elend und Verfolgung fliehen, unrechtmäßig und brutal abwehren oder wenn transnationale Unternehmen unbehelligt Profit vor Menschenleben setzen – dann ist Widerstand notwendig. Das ECCHR tut dies mit juristischen Mitteln und setzt dem Unrecht das Recht entgegen. In welchen Fällen, auf welchem juristischen Weg, mit welchem rechtspolitischen Ziel und mit welchen Partner_innen weltweit wir aktiv sind, dokumentiert der "ECCHR-Jahresbericht 2016".

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Litigating Drone Strikes

Das ECCHR stellt mit “Litigating Drone Strikes: Challenging the Global Network of Remote Killing” eine Dokumentation der Konferenz „Wie der Drohnenkrieg Recht, Kriegsführung und Gesellschaft verändert“ (Oktober 2016) vor. Die Publikation enthält Beiträge internationaler Politik- und Rechtsexperten zu Hintergrund und Folgen des weltweiten Drohnenkriegs.

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Unternehmen zur Verantwortung ziehen

Das ECCHR, Brot für die Welt und MISEREOR haben ihre gemeinsame Broschüre „Unternehmen zur Verantwortung ziehen“ aktualisiert. Anhand konkreter Fälle beschreibt und analysiert die Autorin, Dr. Miriam Saage-Maaß vom ECCHR, woran Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen scheitern, wenn sie die Verantwortlichen in Deutschland oder in anderen europäischen Ländern juristisch zur Rechenschaft ziehen wollen.

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Make Way for Justice #3: Universal Jurisdiction Annual Review 2017

Das Prinzip der Universellen Jurisdiktion (auch Weltrechtsprinzip genannt) hat 2016 eine bisher unbekannte Dynamik erlebt: Weltweit kam es in insgesamt 47 Fällen zum Tragen. Einzelheiten, Hintergründe und Bedeutung dieser Fälle analysieren das ECCHR, FIBGAR, FIDH, REDRESS und TRIAL International im neuen Jahresbericht „Make way for Justice #3“.

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