Von usbekischen Baumwollfeldern zur Militärbasis in Termez

Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg,

1. März 2012, 13.00 bis 18.30 Uhr

High Level Hearing

Vertreter staatlicher und internationaler Institutionen werden mit Vertretern aus Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen das deutsch-usbekische Verhältnis erörtern. Von staatlich geförderter Kinderarbeit in der Baumwollernte bis zur systematischen Anwen­dung von Folter: um die Menschenrechte in Usbekistan ist es erschreckend bestellt - das Land gilt als eines der repressivsten Regime der Welt. Unsere Experten diskutieren, inwiefern sich politische und wirtschaftliche Interessen westlicher Akteure auf die Förderung der Menschen­rechte in Usbekistan auswirken. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Rolle Deutschlands und die militärischen Interessen im Rahmen der NATO-geführten Afghanistan-Mission liegen.

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung des Usbekisch-deutschen Forums für Menschenrechte, Anti-Slavery International, Human Rights Watch, der Usbekistan Press Freedom Group, terres des hommes, und der Eurasian Transition-Group.
Die Anhörung findet in englischer und deutscher Sprache statt.

Wir bitten um Anmeldung unter hearing@ecchr.eu und freuen uns auf Ihr Kommen!

Veranstaltungsort: Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg, Jägerstraße 1, 10117 Berlin

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