Der Fall Romero: Ermordung von Gewerkschaftern in Kolumbien - Ist Nestlé rechtlich verantwortlich?

Zürich, 6. März 2012, 19.00 Uhr; Bern, 7. März 2012, 19.00 Uhr; Wien, 8. März 2012, 19.00 Uhr; Berlin, 9. März 2012, 11.00 Uhr; ECCHR-Büro, 9. März 2012, 19.00 Uhr

Mit Carlos Olaya, Leonardo Jaimes, Claudia Müller-Hoff und Wolfgang Kaleck u.a.

Am 10. September 2005 wurde der kolumbianische Gewerkschafter Luciano Romero in Valledupar, Cesar, im Nordosten Kolumbiens von Paramilitärs brutal mit 50 Messerstichen ermordet. Romero hatte zuvor jahrelang für die kolumbianische Nestlé-Tochter Cicolac gearbeitet. Die Geschäftsleitung der Tochterfirma hatte ihn zuvor fälschlich als Guerrillakämpfer verleumdet, die Schweizer Konzernleitung reagierte nicht auf diese Vorwürfe.
 
Zusammen mit der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL und kolumbianischen Anwält/innen hat das ECCHR die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortung des Schweizer Mutterunternehmens und seiner führenden Mitarbeiter untersucht. Die Ergebnisse sollen vorgestellt und rechtspolitisch diskutiert werden.
 
Wir bitten um Anmeldung unter info@ecchr.eu und freuen uns auf Ihr Kommen!

Zurück