Für eine Welt frei von Folter, Ausbeutung und abgeschotteten Grenzen. Mit Recht.

Gemeinsam mit unserem weltweiten Netzwerk setzen wir Menschenrechte durch und machen Unrecht sichtbar. Vor Gericht und in der Gesellschaft.

Gemeinsam für globale Gerechtigkeit: Unsere aktuellen Fälle

ECCHR-Jahresbericht 2021: Zukunft kollektiv vordenken

Menschenrechte stehen global unter Druck – das zeigt auch unser Jahresbericht 2021. Angesichts der multiplen Krisen wird sich das ECCHR weiterhin entschlossen für die Menschenrechte und Klimagerechtigkeit einsetzen. Wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, nachzulesen, was wir im vergangenen Jahr erreicht haben.

Jetzt lesen

Beschwerde gegen Griechenland vor UN-Menschenrechtsausschuss

Schwer misshandelt, irregulär inhaftiert und mehrfach gewaltsam aus Griechenland in die Türkei zurückgeschoben – die detaillierten Schilderungen von Parvin A. sowie vielfältiges weiteres Beweismaterial legen die verdeckte und systematische Push-Back-Praxis Griechenlands offen.

Mehr zu Parvin A.s Fall

Für Gerechtigkeit spenden

Wir bringen weltweit diejenigen vor Gericht, die foltern, ausbeuten und Grenzen abschotten – für und mit den Betroffenen gemeinsam.

Das ECCHR ist gemeinnützig und wird zu 100 Prozent durch Spenden und Fördermittel finanziert. Helfen Sie mit, der Straflosigkeit von Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen!

Rückgabe von Human Remains: Koloniale Kontinuitäten aufdecken

Zehntausende Human Remains/Ancestors liegen in den Depots deutscher Museen und Universitäten, so wird ihnen das Recht auf Würde versagt und den Nachfahren ein Trauern unmöglich gemacht. Unser neues Projekt will den Rassismus und die Fortdauer kolonialistischer Diskriminierungsmuster sichtbar machen, die bis heute hinter diesem Umgang stehen.

Mehr zum Projekt und unserem Podcast

Ukrainekrieg: Völkerrecht stärken, Menschenrechte durchsetzen

Der Angriffskrieg Russlands und die massiven Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung verletzen völkerrechtliche Grundprinzipien und erfüllen den Tatbestand der Aggression, ein Kernverbrechen des Völkerstrafrechts. Die derzeit zu beobachtenden Kriegsverbrechen müssen dokumentiert und untersucht, die Verantwortlichen möglichst strafrechtlich verfolgt werden.

Zu unserer Stellungnahme

Menschenrechte erstreiten – nicht nur vor Gericht

Die Menschenrechtsarbeit des ECCHR umfasst viel mehr als die bloße Anwendung geltenden Rechts. Wir wollen ungerechte Machtverhältnisse aufbrechen, gesellschaftliche und politische Debatten anstoßen und so zur sozialen Gerechtigkeit weltweit beitragen.

  • Zusammenarbeit mit Universitäten
  • Aus- und Fortbildung von Menschenrechtsverteidiger*innen
  • Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Künstler*innen
  • Austausch in transnationalen Netzwerken

Das ECCHR in den Medien

Foltervorwürfe gegen griechische Grenzschützer: In der Hölle von Neo Chimonio

Spiegel Online

Syrien-Prozess: Weltrecht in Koblenz, Gastbeitrag von Wolfgang Kaleck

ZEIT ONLINE

Klimaklagen – was jetzt noch fehlt, von Miriam Saage-Maaß

OpenGlobalRights

Tschetschenien: Letzte Hoffnung Generalbundesanwalt

Tagesschau

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Kunst & Menschenrechte

Die Zusammenarbeit mit Künstler*innen begreifen wir als Chance, Menschen zu erreichen, ihren Blick für das Unrecht zu schärfen und ihren Standpunkt zu verändern. Außerdem glauben wir, dass Kunst Betroffenen von Unrecht eine Plattform bieten kann, um gehört zu werden, und um Konflikte kollektiv aufzuarbeiten.

Deshalb kooperieren wir seit unserer Gründung mit engagierten Künstler*innen und Kulturschaffenden, um unserem gemeinsamen Streben nach Gerechtigkeit die notwendige Tiefe zu geben und die drängenden Fragen unserer Zeit zu visualisieren.

10 Jahre Engagement: Das sagen unsere Mitstreitenden

Das ECCHR ist weltweit aktiv

Treffen wir uns: Aktuelle Veranstaltungen

Gerechtigkeit über Grenzen hinweg: Perspektiven von Überlebenden und Zivilgesellschaft auf das Weltrechtsprinzip in Deutschland

29.06.2022, 17:00 Uhr