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Transitional Justice – ein Weg gegen sexualisierte Kriegsgewalt
15. Dezember 2011 In Kooperation mit dem
Gunda Werner Institut fand am 3. November 2011 ein Fachgespräch zum Thema
„Transitional Justice – ein Weg gegen sexualisierte Kriegsgewalt“ statt. Es knüpft an den Ergebnissen der Konferenz des Gunda
Werner Institut vom Oktober 2010 sowie des Fachgesprächs „Militarisierte
Männlichkeit in (Post-) Konfliktregionen“ vom Mai 2011 an.
Frauenmorde in Lateinamerika - mögliche Strategien gegen Straflosigkeit geschlechtsspezifischer Gewalt
8. März 2011 In
Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung fand am 7. März 2011 eine Runde aus
Expertinnen und Experten zu dem Phänomen der Frauenmorde (Feminizide/Femizide)
in Lateinamerika und insbesondere in Mexiko statt.
Fehlende Rechtsgrundlagen zwingen Frauen zu illegalen Abtreibungen in der EU
Weltweit
restriktive Abtreibungsgesetze führen noch immer zu unsicheren Abtreibungen,
oft sterben die Frauen als Folge. Auch innerhalb der EU gibt es Länder, in
denen Schwangerschaftsabbrüche illegal sind: Durchschnittlich 16 Frauen reisen
täglich von Irland nach England, um einen sicheren Abbruch zu bekommen.
Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen
Frauen am 25. November, fanden am 19. November 2009 unter dem Titel „Ni una muerta mas - Balance y Perspectivas" -
(Keine weiteren Frauenmorde - Keine Straflosigkeit: Bilanz und Perspektiven) in
Brüssel eine Konferenz und ein Strategietreffen statt, welche auch Anna von
Gall, die künftige Programmdirektorin des ECCHR für den Bereich "Gender
und Menschenrechte" besuchte.