Präsentation der neuen ECCHR-Publikation: Blacklisted: Targeted Sanctions, Preemptive Security and Fundamental Rights
Usbekische Baumwolle aus Kinderhand in den deutschen Markt?
Diskussion, Ausstellung und Büroparty
ECCHR-Office, 13. November ab 17.00 Uhr
17.00 Uhr „Torture and
Accountability"
Ein Vortrag (in Englisch) von Prof. Manfred Nowak, UN-Sonderberichterstatter für Folter und Leiter des Wiener Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte mit anschließender Diskussion
19.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Zigeuner Art"
Eine Fotoinstallation des bosnischen Fotografen Nihad Nino Pušija über Roma, die von Deutschland nach Kosovo abgeschoben wurden, und die über sie existierenden alltäglichen Klischeevorstellungen.
Ab 19.30 Uhr Party
Rückmeldung erbeten unter: party@ecchr.eu
Wir bitten um Spenden für die Party und / oder unsere Arbeit auf unser Konto bei der Berliner Volksbank, BLZ: 100 900 00, Kontonummer.: 8853607011 (Bitte Adresse für Spendenquittung angeben)
Ein Vortrag (in Englisch) von Prof. Manfred Nowak, UN-Sonderberichterstatter für Folter und Leiter des Wiener Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte mit anschließender Diskussion
19.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Zigeuner Art"
Eine Fotoinstallation des bosnischen Fotografen Nihad Nino Pušija über Roma, die von Deutschland nach Kosovo abgeschoben wurden, und die über sie existierenden alltäglichen Klischeevorstellungen.
Ab 19.30 Uhr Party
Rückmeldung erbeten unter: party@ecchr.eu
Wir bitten um Spenden für die Party und / oder unsere Arbeit auf unser Konto bei der Berliner Volksbank, BLZ: 100 900 00, Kontonummer.: 8853607011 (Bitte Adresse für Spendenquittung angeben)
South-Korean Human Rights Movement and the North-Korean-Problem – Some Lessons for Global Human Rights Movement
Der Kampf gegen Straflosigkeit am Beispiel von Argentinien
Europäisches Parlament, Brüssel, Raum: PHS 1A002
30. September 2010, 15.00-16.45
Mit dem Richter Daniel Rafecas, dem Opferanwalt Rodolfo Yanzon und Wolfgang Kaleck
Auf der öffentlichen Anhörung: "Der Kampf gegen Straflosigkeit am Beispiel von Argentinien", die hier online zu verfolgen ist, sprechen der Richter Daniel Rafecas, der die ersten Prozesse gegen argentinische Militärs geführt hat, der Opferanwalt Rodolfo Yanzon und Wolfgang Kaleck. Rodolfo Yanzon ist der langjährige Rechtsanwalt deutscher Folteropfer und Verschwundenen in
Argentinien. ECCHR-Interviews mit Rodolfo Yanzon über die aktuellen Diktaturprozesse und mit Wolfgang Kaleck über die Vorgeschichte der Verfahren finden Sie hier.
Das vorläufige Programm zum Download:
Das vorläufige Programm zum Download:
Menschenrechte und Profite. Die Entschädigungsklage südafrikanischer Apartheidopfer gegen Daimler und Rheinmetall
Kampf gegen die Straflosigkeit in Argentinien
Kampf gegen die Straflosigkeit. Argentiniens Militärs vor Gericht
Zum ersten Jahrestag: Der Fall Kundus und das Tötungsverbot im Krieg
Mit Verbraucherschutzrecht gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen?
GERICHT UND GEDÄCHTNIS: DER DEUTSCHSPRACHIGE HOLOCAUST-DISKURS DER SECHZIGER JAHRE
NEUER SCHRITT ZUM FEINDSTRAFRECHT? DIE EU-TERRORLISTEN IN VERBINDUNG MIT §34 DES AUSSENWIRTSCHAFTGESETZES
VERFOLGUNG VON ‘GENDER BASED CRIMES’ VOR DEN EXTRAORDINARY CHAMBERS OF THE COURTS OF CAMBODIA (ECCC)
INFRASTRUKTURPROJEKTE UND MENSCHENRECHTE
GUANTÁNAMO UND STRAFVERFOLGUNG VON FOLTER NACH EINEM JAHR OBAMA
ECCHR-BÜRO, 26. APRIL, 19.00 UHR
MIT DEM AMERIKANISCHEN RECHTSANWALT MICHAEL RATNER
Michael Ratner ist der Präsident des Center for
Constitutional Rights (http://ccrjustice.org). Die gemeinnützige Organisation
setzt sich für die Gewährung der Rechte ein, die die Allgemeine Erklärung der
Menschenrechte und die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika
garantieren. Ratner hat die Rechte von Guantánamo-Häftlingen am Supreme Court
vertreten. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze geschrieben, darunter „The Trial
of Donald Rumsfeld A Prosecution by Book" und „Guantanamo: What the World
Should Know" sowie das Lehrbuch „International Human Rights Litigation in U. S.
Courts".
Wolfgang Kaleck skizziert in diesem
Buch das Argentinien unter der Militärjunta in der Zeit von 1976 bis 1983, in
der 30.000 Oppositionelle verschwanden und Hunderttausende gefoltert oder ins
Exil getrieben wurden; aber auch die berühmten Mütter der Plaza de Mayo mit
ihren weißen Kopftüchern, die trotz Repressalien nicht aufgehört haben, nach
den Verschwundenen zu fragen. Die juristische Aufarbeitung der Junta- Zeit
begann in Buenos Aires zwar sofort nach ihrem Ende, aber auf Druck des damals
noch starken Militärs wurden die Angeklagten amnestiert...